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<title>filmzeitung.de - unabhängig - kritisch - jung</title>
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<description>RSS Feedback of filmzeitung.de - unabhängig - kritisch - jung</description>
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<title>Kinderstar und Teenie-Idol gestorben</title>
<description>Corey Haim starb am 10. M&amp;auml;rz 2010 im Providence St. Joseph Medical Center in Burbank. Die genaue Todesursache ist gerichtsmedizinisch noch nicht gekl&amp;auml;rt. Corey Haim trat erstmals in Werbespots und in der kanadischen Fernsehserie The Edison Twins auf, die von 1982–1986 bei CBC ausgestrahlt wurde. 1986 erhielt er den Young Artist Award f&amp;uuml;r seine Leistung in dem Fernseh-Film A Time to Live. 1987 wurde er f&amp;uuml;r seine Rolle in The Lost Boys erneut f&amp;uuml;r den Young Artist Award nominiert. Mit diesem Film begann zugleich seine wiederkehrende Zusammenarbeit mit Corey Feldman. 1989 erhielt Haim den Bravo Otto als Bester Schauspieler.</description>
<category>Leute</category>
<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 20:46:36 +0100</pubDate>
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<title>ZDF r&amp;auml;umt ab</title>
<description>Der Adolf-Grimme-Preis wird seit 1964 allj&amp;auml;hrlich in Marl verliehen. Er wurde 1961 auf Initiative Bert Donnepps vom Deutschen Volkshochschul-Verband gestiftet. Die ersten 13 Wettbewerbe wurden unter Donnepps Verantwortung von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Marler Volkshochschule „insel“ gleichsam nebenamtlich organisiert. Anfang der 70er Jahre musste eine neue Organisationsstruktur gefunden werden, um eine kontinuierliche und professionelle Beobachtung und Bewertung der Fernsehentwicklung sicherzustellen.</description>
<category>Filmpreise</category>
<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 20:00:49 +0100</pubDate>
<link>http://www.filmzeitung.de/news.php?id=2024</link>
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<title>Steuer-Ersparnisse f&amp;uuml;r Ghostwriter, Country-S&amp;auml;nger und U.F.O.s</title>
<description>Pr&amp;auml;dikatisierte Filme erhalten Steuerverg&amp;uuml;nstigungen und werden aufgrund des Gesetzes &amp;uuml;ber Ma&amp;szlig;nahmen zur F&amp;ouml;rderung des deutschen Films (FFG) finanziell gef&amp;ouml;rdert. Die Filmbewertungsstelle (FBW) hat sechs Langfilmen und vier Kurzfilmen sowie einer DVD das Pr&amp;auml;dikat &amp;quot;besonders wertvoll&amp;quot; vergeben. Vier weiterere Langfilme und ein Dokumentarfilm wurden mit &amp;quot;wertvoll&amp;quot; ausgezeichnet.</description>
<category>Filmf&amp;ouml;rderung</category>
<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 18:10:11 +0100</pubDate>
<link>http://www.filmzeitung.de/news.php?id=2023</link>
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<title>Die ideelle Ebene fehlt komplett</title>
<description>Die &amp;auml;u&amp;szlig;eren Faktoren, sich dieses Themas in Deutschland anzunehmen, liegen nicht gerade auf der Hand. Die Vorlage von Heinrich Mann ist hierzulande wenig popul&amp;auml;r, und die historischen Kenntnisse des Publikums in Sachen Hugenotten vs. Katholiken d&amp;uuml;rften sich in Grenzen halten. Zwar kennt man &amp;auml;hnliche Auseinandersetzungen aus der deutschen Geschichte – aber um diese Story zu verfilmen, braucht es zwingende dramaturgische Gr&amp;uuml;nde, starke Charaktere und unvergessliche Alleinstellungsmerkmale. Seit der Urauff&amp;uuml;hrung ist HENRI 4 auf einhellige, zuweilen h&amp;ouml;hnische Ablehnung gesto&amp;szlig;en. In der Tat k&amp;ouml;nnen viele Szenen als unfreiwillig komisch wahrgenommen werden. F&amp;uuml;r die an der Produktion Beteiligten ist das fast eine Dem&amp;uuml;tigung, die zun&amp;auml;chst ungerechtfertigt erscheint.</description>
<category>Neu im Kino</category>
<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 15:47:42 +0100</pubDate>
<link>http://www.filmzeitung.de/news.php?id=2022</link>
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<title>Oscar&amp;reg; f&amp;uuml;r Christoph Waltz</title>
<description>Wie jedes Jahr fanden sich viele Stars und Sternchen im Kodak-Theatre in Los Angeles ein, um bei der gr&amp;ouml;ssten Preisverleihung der Welt dabei zu sein und vielleicht auch einen Academy Award of Merit (Oscar&amp;reg;) mit zu nehmen. Durch den Abend f&amp;uuml;hrten Alec Baldwin und Steve Martin und witzelten amerikanisch seicht &amp;uuml;ber die B&amp;uuml;hne. Erwartungsgem&amp;auml;ss gewann Christoph Waltz f&amp;uuml;r seine Rolle als Hans Landa in INGLORIOUS BASTERDS in der Kategorie bester Nebendarsteller. DAS WEISSE BAND von Regisseur Michael Haneke ging dagegen leer aus. Abr&amp;auml;umer des Abends wurde der Film THE HURT LOCKER von Kathryn Bigelow, die eine Reihe vor ihrem Ex-Ehemann James Cameron sass und als erste Frau einen Regie-Oscar&amp;reg; erhielt. Insgesamt gewann der Film 6 Oscars&amp;reg; und schlug Camerons AVATAR auch in der Hauptkategorie Bester Film. Ebenfalls den ersten Oscar&amp;reg; ihrer Karriere holten sich Sandra Bullock und Jeff Bridges als beste Haupt-Darsteller.</description>
<category>Filmpreise</category>
<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 12:02:39 +0100</pubDate>
<link>http://www.filmzeitung.de/news.php?id=2020</link>
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<title>Die Gem&amp;auml;chlichkeit des Lebenstempos</title>
<description>Die Ex-DDR versorgt das deutsche Kino regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig mit interessanten Stoffen. Die “Ostzone” ist einerseits nicht lange her, andererseits sind die Spuren so sehr getilgt, dass man sich nur noch in der fiktionalen Reproduktion ein Bild davon machen kann, wie es damals zugegangen sein mag. “Boxhagener Platz” wird sicherlich nicht der letzte Film bleiben, der das Leben im Osten Deutschlands beschreibt. Dabei befriedigt er nostalgische Bed&amp;uuml;rfnisse in zweierlei Hinsicht. Neben der ganz offensichtlichen &amp;auml;u&amp;szlig;erlichen Ebene der Umsetzung (Dekor, Szenenbild, Kost&amp;uuml;m usw.) beflei&amp;szlig;igt sich auch die Dramaturgie einer Langsamkeit und scheinbaren Harmlosigkeit, die in absichtlich schneidendem Kontrast zu vielem von dem steht, was heute sonst produziert wird.</description>
<category>Neu im Kino</category>
<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 22:55:18 +0100</pubDate>
<link>http://www.filmzeitung.de/news.php?id=2019</link>
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<title>And the winner is?</title>
<description>In der Vergangenheit konnten wir an dieser Stelle schon bis zu 19 der 24 Kategorien vorhersagen und einigen Lesern helfen, ihre privaten Oscar&amp;reg;wetten zu gewinnen. Wir hoffen, dass uns &amp;auml;hnliches in diesem Jahr gelingt. Dank einer Menge sehr knapper Entscheidungen wird es jedoch nicht einfach. Gew&amp;auml;hlt werden die Oscars&amp;reg; (eigentlich: Academy Awards) von der Academy of Motion Picture Art and Science. In ihr sind &amp;uuml;ber 5000 verdiente Filmschaffende aus aller Welt und von allen filmischen Berufsgruppen.</description>
<category>Filmpreise</category>
<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 19:00:43 +0100</pubDate>
<link>http://www.filmzeitung.de/news.php?id=2018</link>
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<title>Captain Future, Stalin und andere Grenzg&amp;auml;nger</title>
<description>Die Drehbuchkommission der FFA hat in ihrer 111. Sitzung am 4. M&amp;auml;rz 2010 in Berlin unter dem Vorsitz von Carolin Otto 13 Drehb&amp;uuml;cher und 4 Treatments gef&amp;ouml;rdert. Das Geld geht an Filmvorhaben und ihre Autoren, die alle eines gemeinsam zu haben scheinen, n&amp;auml;mlich ausserordentliche Menschen und ihre Umgebung zu beschreiben. Der Kommission lagen insgesamt 34 Antr&amp;auml;ge und 4 Widerspr&amp;uuml;che vor. Die n&amp;auml;chsten Einreichtermine f&amp;uuml;r die Drehbuchf&amp;ouml;rderung im Jahr 2010 sind 30. M&amp;auml;rz, 15. Juli und 30. September.</description>
<category>Filmf&amp;ouml;rderung</category>
<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 17:34:35 +0100</pubDate>
<link>http://www.filmzeitung.de/news.php?id=2017</link>
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<title>Altmodische Kindergesichter</title>
<description>Die Blicke ernst, die Atmosph&amp;auml;re streng: Portr&amp;auml;ts dieser Art stammen zumeist aus der Zeit Anfang des 20. Jahrhunderts. In tadelloser Pose versammelt sich die sechsk&amp;ouml;pfige Kinderschar um ihren Vater, der allerdings der Kamera kaum Beachtung schenkt: Michael Haneke widmet sich als Familienoberhaupt lieber der Zeitungslekt&amp;uuml;re. F&amp;uuml;r das Motiv der Frankfurter Allgemeinen Zeitung lie&amp;szlig; sich der Regisseur des Oscar-nominierten Films „Das wei&amp;szlig;e Band“ im Kreis der jungen Filmdarsteller hinter einer aufgeschlagenen F.A.Z. ablichten. Anlass f&amp;uuml;r das aktuelle Kampagnenmotiv ist die Verleihung der 82. Academy Awards am Sonntag in Los Angeles: „Das wei&amp;szlig;e Band“ wurde in den Kategorien „Bester fremdsprachiger Film“ sowie „Beste Kamera“ nominiert.</description>
<category>Interview</category>
<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 17:16:46 +0100</pubDate>
<link>http://www.filmzeitung.de/news.php?id=2013</link>
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<title>Zeitreise</title>
<description>Unter der Regie von Hans Steinbichler haben in der vergangenen Woche in M&amp;uuml;nchen die Dreharbeiten zu DAS BLAUE VOM HIMMEL begonnen. Nach seinen Erfolgen u.a. mit HIERANKL und WINTERREISE begibt sich Hans Steinbichler mit DAS BLAUE VOM HIMMEL nun auf eine Zeitreise in die 1930er und 1990er Jahre. Geschickt verwebt der Film in verschiedenen Zeitebenen die Familiengeschichte von Marga - gespielt von Hannelore Elsner als ,alte Marga’ und Karoline Herfurth als ,junge Marga’ - und ihrer Tochter Sofia, gespielt von Juliane K&amp;ouml;hler.</description>
<category>Produktionsnews</category>
<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 20:45:38 +0100</pubDate>
<link>http://www.filmzeitung.de/news.php?id=2016</link>
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<title>Hintergr&amp;uuml;nde des Schaffens</title>
<description>Das fr&amp;uuml;he Schaffen des Regisseurs Hans-Christian Schmid steht dieses Jahr im Fokus der Retrospektive des gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten internationalen Studentenfilmfestivals sehs&amp;uuml;chte. Seit vielen Jahren z&amp;auml;hlt Schmid zu den erfolgreichsten deutschen Filmemachern. F&amp;uuml;r seine Filme 23 - NICHTS IST WIE ES SCHEINT (1998), LICHTER (2003) und REQUIEM (2006) erhielt Schmid jeweils den Deutschen Filmpreis. Bereits 1998 bekam er f&amp;uuml;r das Drehbuch Nur f&amp;uuml;r eine Nacht den Adolf-Grimme Preis. Seine letzte gro&amp;szlig;e Produktion, das Politik-Drama Sturm, feierte 2009 auf der Berlinale seine Premiere und wurde unter anderem mit dem Preis der Menschenrechtsorganisation „Amnesty International“ ausgezeichnet.</description>
<category>Festival</category>
<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 20:06:50 +0100</pubDate>
<link>http://www.filmzeitung.de/news.php?id=2015</link>
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<title>Wahnsinn, Grauen und Schauer</title>
<description>Nervenkitzel vom Feinsten! Shorts Attack! startet mit einem nervenzerrei&amp;szlig;enden Abend in den Fr&amp;uuml;hling! Neun Kurzversionen von Wahnsinn, Grauen und Schauer bieten ein unheimliches Vergn&amp;uuml;gen. Er&amp;ouml;ffnet wird das Programm mit einer Parodie des Horror-Klassikers schlechthin, n&amp;auml;mlich Kubricks THE SHINING, gefolgt von einem weiteren Meister des Unheimlichen, Edgar Allan Poe. Eine drastischere, sozialkritische Sicht auf das Genre liefert der preisgekr&amp;ouml;nte Zombie-Film I LOVE SARAH JANE.</description>
<category>Kurzfilm</category>
<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 19:51:41 +0100</pubDate>
<link>http://www.filmzeitung.de/news.php?id=2014</link>
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<title>Emotionale Resonanz kaum vorhanden</title>
<description>Wer kennt heute noch “Fellinis 8 1/2&amp;quot;? Sicherlich nur noch die Cineasten &amp;auml;lteren Alters. Und wie viele von ihnen wollen heute knallbunte Musicals sehen?! Die Zielgruppe scheint zun&amp;auml;chst einmal sehr klein. Das muss nicht viel hei&amp;szlig;en. “Nine” bietet ja eine Handvoll echter Stars, die auch wirklich attraktiv und optisch brillant in Szene gesetzt werden. Und f&amp;uuml;r die Wirkung eines Tanzfilms ist die Story in der Regel deutlich weniger relevant als in anderen Genres. Dennoch: “Chicago” oder “Moulin Rouge” wurden nicht nur durch ihre Mischung aus Spannung, Musik, Choreographie und einen Rausch der Ausstattung Welterfolge, sondern auch wegen des ‘human factor’ ihrer Geschichten.</description>
<category>Neu im Kino</category>
<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 20:35:41 +0100</pubDate>
<link>http://www.filmzeitung.de/news.php?id=2012</link>
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<title>Blick hinter die Kulissen</title>
<description>Die Deutsche Kinemathek - Museum f&amp;uuml;r Film und Fernsehen beteiligt sich am „Tag der Archive“, der auf Initiative des Verbandes deutscher Archivarinnen und Archivare e. V. bereits zum f&amp;uuml;nften Mal stattfindet (www.tagderarchive.de). An zwei Tagen, dem 6. und 7. M&amp;auml;rz, bietet das Museum f&amp;uuml;r Film und Fernsehen die seltene Gelegenheit, die zentralen Archive im Filmhaus am Potsdamer Platz und die Au&amp;szlig;enstelle der Sammlungen in Moabit zu besuchen, um dort verborgene Sch&amp;auml;tze der Film- und Fernsehgeschichte zu entdecken.</description>
<category>Allgemein</category>
<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 17:41:31 +0100</pubDate>
<link>http://www.filmzeitung.de/news.php?id=2005</link>
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<title>Aseptische N&amp;uuml;chternheit</title>
<description>Kino ist Bewegung. Davon bietet “Der R&amp;auml;uber” viel: denn die Geschichte des besessenen Marathonl&amp;auml;ufers RETTENBERGER (Andreas Lust) garantiert bis zum Ende hohes Tempo. Wenn dann noch die unbescholtene Obsession des Rennens mit dem weniger harmlosen Motiv des Bankraubs kurzgeschlossen wird, entsteht eine attraktive Reibung, die dem Film ein markttechnisch vorteilhaftes Alleinstellungsmerkmal verschafft. Der Clou, die Pointe des Films besteht aber noch in einer weiteren sehr scharf heraus gearbeiteten Paradoxie. Rettenbergers Verhalten ist im wahrsten Sinne a-sozial.</description>
<category>Neu im Kino</category>
<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 17:02:27 +0100</pubDate>
<link>http://www.filmzeitung.de/news.php?id=2011</link>
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<title>Zwischen den Welten</title>
<description>Im Filmmuseum M&amp;uuml;nchen findet vom 05.03.-12.06. eine umfassende Retrospektive zu dem bedeutenden, deutschen Regisseur Wolfgang Staudte statt. In dem Rahmen werden sechs PROGRESS-Filme gezeigt, u.a. der erste deutsche Nachkriegsfilm „Die M&amp;ouml;rder sind unter uns“ (mit Hildegard Knef), die Literaturverfilmung nach Heinrich Mann „Der Untertan“ und den erfolgreichsten DEFA-Kinderfilm „Die Geschichte vom kleinen Muck“ mit einem Kinoergebnis von 13 Millionen Zuschauern. Die Retrospektive „Zwischen den Welten“ thematisiert Staudtes Filmschaffen bei der DEFA und in der Bundesrepublik.</description>
<category>Allgemein</category>
<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 15:03:14 +0100</pubDate>
<link>http://www.filmzeitung.de/news.php?id=2010</link>
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<title>Das B-Picture vor der Renaissance</title>
<description>Anders, als einen die Kritiken wissen lassen wollen, ist TERENCE (Nicholas Cage) nicht so b&amp;ouml;se, so “bad”, wie es der Titel des Films verspricht. Wir haben es nicht etwa mit einem gewissenlosen Schwein oder Sadisten zu tun. Man muss genauer hinsehen. Schon in der ersten Szene geriert sich zwar der Protagonist als zynischer Menschenfeind – um dann aber eben doch einem Menschen das Leben zu retten. Damit ist der Tonfall des Films schon fr&amp;uuml;h etabliert: es handelt sich um eine moralische Studie zum Thema Ambivalenz. Vordergr&amp;uuml;ndig wird die Amoral betont, hinterr&amp;uuml;cks aber triumphiert doch der Ausgleich.</description>
<category>Neu im Kino</category>
<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 18:32:56 +0100</pubDate>
<link>http://www.filmzeitung.de/news.php?id=2009</link>
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<title>Geld f&amp;uuml;r modernere Kinos</title>
<description>Die Unterkommission Filmabspiel hat in ihrer 137. Sitzung am 25. Februar 2010 in Berlin unter Vorsitz von Catherine Laakmann insgesamt 1.546.166 Euro F&amp;ouml;rdermittel f&amp;uuml;r Filmtheaterf&amp;ouml;rderung vergeben. Der Kommission lagen 41 Antr&amp;auml;ge auf Filmtheaterf&amp;ouml;rderung vor, von denen 26 positiv beschieden wurden. Die F&amp;ouml;rderungshilfen wurden in Form von Zusch&amp;uuml;ssen und zinslosen Darlehen gew&amp;auml;hrt. Des Weiteren wurden 5 Antr&amp;auml;ge auf Teilerlass von Altdarlehen dem Grunde nach positiv entschieden.</description>
<category>Filmf&amp;ouml;rderung</category>
<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 17:50:04 +0100</pubDate>
<link>http://www.filmzeitung.de/news.php?id=2008</link>
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<title>Isabelle zum F&amp;uuml;nften</title>
<description>Gestern Abend wurden im Th&amp;eacute;&amp;acirc;tre du Ch&amp;acirc;telet in Paris die C&amp;eacute;sars verliehen und Isabelle Adjani zum f&amp;uuml;nften Mal geehrt. Sie erhielt den Preis Beste Schauspielerin f&amp;uuml;r den Film Heute trage ich Rock. Bester Film wurde Ein Prophet von Jacques Audiard mit neun Auszeichnungen, unter anderem f&amp;uuml;r das Beste Original-Drehbuch und f&amp;uuml;r den Besten Hauptdarsteller. Bester ausl&amp;auml;ndischer Film wurde Gran Torino von Clint Eastwood. Der C&amp;eacute;sar ist das franz&amp;ouml;sische Gegenst&amp;uuml;ck zum Oscar&amp;reg;, der n&amp;auml;chste Woche verliehen wird.</description>
<category>Filmpreise</category>
<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 22:26:14 +0100</pubDate>
<link>http://www.filmzeitung.de/news.php?id=2007</link>
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<title>Abstimmung mit den F&amp;uuml;&amp;szlig;en</title>
<description>Zum zweiten mal innerhalb kurzer Zeit kommt es bei der Auswertung eines Films zu erheblichen Abweichungen von der Norm. Zeiten &amp;auml;ndern Dich lief mit einem sehr guten Besucherdurchschnitt an. Seit der Herausbringung ist aber der Besucherschnitt so dramatisch gefallen wie schon lange nicht mehr. Dies ist &amp;auml;u&amp;szlig;erst ungew&amp;ouml;hnlich und hat einmal mehr nur indirekt mit der Dramaturgie oder dem Film selbst zu tun. Offensichtlich hat die Person Bushido selbst im Laufe der Medienkampagne erheblich Schaden genommen – oder der Film dem Zielpublikum nicht das geboten, was es sehen wollte.</description>
<category>Filmcharts</category>
<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 12:48:13 +0100</pubDate>
<link>http://www.filmzeitung.de/news.php?id=2006</link>
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